Pünktlich zum Jahreswechsel präsentiert das «Sparkling Spezial» von Falstaff die besten Schweizer Schaumweine. Insgesamt 920 Mousseux von Graubünden bis zur Champagne glänzen in der Schaumwein-Trophy 2021.

Ein aussergewöhnliches Jahr geht seinem Ende zu. Traditionell verlangt ein festlicher Anlass nach prickelndem Genuss. Dass sich Schaumweine aus der Schweiz, Österreich und Deutschland im internationalen Vergleich dabei längst nicht mehr verstecken müssen, zeigt die diesjährige Falstaff-Schaumwein-Trophy. Insgesamt 920 Mousseux aus ganz Europa wurden zur Verkostung eingereicht und zeugen von Qualität und Facettenreichtum. Premium-Produkte aus der Schweizer Schaumweinszene begeistern selbst eingefleischte Connaisseurs.

«Die Schweizer Schaumweinwelt präsentiert sich so vielfältig wie nie zuvor. Ob die in den letzten Jahren vermehrt lancierten Premium-Produkte oder einfachere Varianten: Hier ist für jeden Geschmack und Anlass das Richtige dabei», ist sich Falstaff-Chefredakteur Benjamin Herzog sicher.

Neben vielversprechenden Schaumweinterroirs des deutschen Sprachraums nimmt das «Sparkling Spezial» auch die italienische Schaumweinregion Franciacorta genauer unter die Lupe. Vor 30 Jahren gegründet, hat das Konsortium einen immensen Qualitätsschub in der Lombardei ausgelöst. Im Fokus der Ausgabe stehen Frauen, die in der Heimat aller Schaumweine – der Champagne – die Zügel fest in der Hand halten.

Auf dem dritten Platz: Der «Obrecht Brut»
Falstaff-Schaumwein-Trophy 2021: Das sind die Besten aus der Schweiz
  1. «Adank’s Brut», Hansruedi Adank/Fläsch, 94 Falstaff-Punkte
  2. «2016 Mousseux MX», Schlossgut Bachtobel/Thurtal, 92 Falstaff-Punkte
  3. «Obrecht Brut», Francisca & Christian Obrecht/Jenins, 92 Falstaff-Punkte

Sämtliche Informationen zu den insgesamt 920 in der Falstaff-Schaumwein-Trophy 2021 getesteten Sorten aus ganz Europa auf shop.falstaff.ch. Die Falstaff-Sonderausgabe «Sparkling Spezial» ist sowohl als Magazin für 10.50 Schweizer Franken sowie als Falstaff-ePaper für sechs Schweizer Franken erhältlich.

www.falstaff.ch

Beitragsbild: Francisca & Christian Obrecht

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