Die Schweiz hat gemäss dem Global Footprint Network derzeitig einen ökologischen Fussabdruck, der rund 4,5 mal höher ist, als es unsere Umwelt verträgt. Also müssen wir dringend unser Verhalten ändern. Auch umweltneutrale Haushaltsprodukte gehören dazu. Wie genau das geht, weiss das Schweizer Start-Up Clean Twice.
Umweltneutraler Konsum setzt auf Produkte, bei denen in Produktion und Logistik der Verbrauch von natürlichen Ressourcen so gering wie möglich gehalten wird. Dazu gehören die Verwendung natürlicher Rohstoffe, die Vermeidung von Chemikalien sowie eine lokale Produktion und ein möglichst effizienter Vertrieb der Produkte. Auch in der gesamten Logistik gilt es, den Ressourcenverbrauch zu minimieren. Den dann verbleibenden, unvermeidlichen Ressourcenverbrauch gilt es durch Kompensationsmassnahmen auszugleichen.
Ein ganz wichtiger Punkt ist, auf Wegwerf-Plastikverpackungen zu verzichten und diese durch wiederverwendbare Behälter aus Metall oder Glas zu ersetzen. Auch beim Transport sind Einsparungen möglich: Refill-Produkte in Pulverform sind deutlich leichter zu transportieren als beispielsweise Flüssigkeiten. Das Schweizer Start-Up Clean Twice will seinen Kundinnen und Kunden umweltneutrale Haushaltsprodukte bieten, ohne dass bei der Effizienz, dem Design oder dem Preis Kompromisse gemacht werden.
«Heute geht es nicht mehr darum, sich auf den eigenen Errungenschaften auszuruhen und künftigen Generationen die grossen Herausforderungen zu überlassen, sondern konkrete und vor allem sofortige Massnahmen zu ergreifen. Deshalb haben wir beschlossen, unseren Teil der Verantwortung zu übernehmen und Clean Twice zu gründen. Helfen Sie mit, unsere Vision gross werden zu lassen!» – Olivier Pirlot und David Lemle, Co-founders
ÜBER CLEAN TWICE
Clean Twice ist ein in Regensdorf bei Zürich, Schweiz, beheimatetes Start-up der Co-founders Olivier Pirlot und David Lemle. Clean Twice steht konsequent für Nachhaltigkeit, Umweltfreundlichkeit und Transparenz. Konkret bedeutet das:
- Plastikflaschen durch dauerhaft wiederverwendbares Glas oder andere ökologisch sinnvolle Materialien für Behälter und Verpackung zu ersetzen.
- Lokal zu produzieren.
- Produkte auf Basis natürlicher Inhaltsstoffe zu entwickeln und weiterzuentwickeln.
- Die Gesamtumweltbilanz aller Produkte (insbesondere Vermeidung von Abfall und Plastik sowie Reduzierung von Emissionen bei Produktion und Transport) zu minimieren.
- Negative Umwelteinflüsse soweit möglich zu minimieren und die nicht-vermeidbaren konsequent zu kompensieren.
Quelle Beitragsbild: ©[zlikovec]123RF.com
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